Symbole und Icons

Posted by | Posted in Design, Konzeption, Umsetzung | Posted on 26-05-2010

Die Darstellung der verschiedenen erneuerbaren Energien soll (in welchem visuellen Kontext konkret, gilt es noch zu klären) ein zentraler Punkt in unserer Infografik werden. Dazu haben wir uns im Vorfeld sowohl händisch als auch digital einige Gedanken gemacht und versucht Antworten auf unsere Fragen zu finden. Wie beispielsweise stellt man prägnant das Thema Windkraft oder Geothermie dar? Ist eine abstrakte visuelle Darstellung besser oder soll es eher bildhaft sein. Wie so oft beim Thema Gestaltung gibt es auch hier kein richtig oder falsch, sondern nur Vorschläge und Ideen.

Herausgekommen sind in der Mehrzahl pragmatische Ansätze, um z.B.so das Thema Windkraft oder Solarenergie in einem Symbol möglichst klar darzustellen. Wir hatten uns im Vorfeld darauf geeinigt vor allem bei den digitalen Ausarbeitungen erst einmal möglichst einfach und prägnant zu visualisieren – sozusagen vom Groben ins Detail. Und Feintuning ist ja schliesslich auch noch später möglich.

Hier erste Scribbles dazu:

Und hier digitale Ausarbeitungen:


Abstrahieren leichtgemacht?

Posted by | Posted in Design, Konzeption | Posted on 26-05-2010

Ein Problem zeigte sich während der Recherche- und Konzeptionsphase ziemlich deutlich: Wir wollen zwar jede der einzelnen erneuerbaren Energien vorstellen und somit auch die jeweilige Funktionsweise, aber wie tief soll bzw. muss man dabei gehen? Wie sich zeigte, kann man sich sehr schnell in Details verlieren und sich somit ein schier unüberwindbaren Berg an Arbeit aufhäufen. Da dies weder in unserem Sinne sein kann und auch der Nutzer davon wohl eher weniger profitiert, versuchten wir uns dieser Problematik Schritt für Schritt anzunähern. Dazu haben wir zu jeder unserer 5 erneuerbaren Energiequellen (Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie, Geothermie und Bioenergie) ein ‘Factsheet’ angelegt, dass sowohl ausführlich, als auch vereinfacht darstellen soll, wie die Funktionsweise aussieht.


Wir erhoffen uns dadurch einen besseren Überblick darüber zu erhalten, was dem Nutzer der Infografik bezüglich des Funktionsprinzips kommuniziert werden muss und inwieweit abstrahiert werden kann. Also gemäß dem Motto “so viel wie nötig so wenig wie möglich”.